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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Von wegen Winterschlaf

11. Dezember 2008, 17:40 Uhr
Der Monberg befindet sich im Winterschlaf. Außer einem Security-Mann – eine Monheimer Sicherheitsfirma bewacht die wertvolle Ausstattung Tag und Nacht – ist auf der Aussichtsplattform Warten auf den kommenden Frühling angesagt. Ab März soll die Anlage an Schönwetter-Wochenenden geöffnet sein, ab 1. April wieder täglich. Zwei Themen treiben die Macher des Betreibers Tribehouse derzeit um: Die Ansiedlung des Schrottverwerters IMR direkt am Berg und die Installation eines Lastenaufzuges.

„In zwei Monaten haben wir Konzepte für einen Aufzug”, sagt Frank Klement auf NRZ-Anfrage. Der Geschäftsführer des Neusser Unternehmens – es führt auch Diskotheken und Clubs – will für die kommende Saison eine Transportmöglichkeit präsentieren. „Die Frage ist, ob es ein klassischer Aufzug für Gehbehinderte und Kinderwagen wird, oder ob wir etwas außergewöhnliches wollen.” Das könnte eine Art Schlepplift wie etwa in Skigebieten sein.

Fakt ist: Ein mittlerer sechsstelliger Betrag ist mindestens fällig. Das Geld mag Tribehouse nicht alleine aufbringen, auch wenn es, die NRZ berichtete, im Vertrag mit der Stadt so vorgesehen ist. Es sei ein gemeinsames Projekt und man müsse jetzt ein Konzept finden, das allen Beteiligten passe.

In Sachen Ansiedlung von Innovative Metal Recycling (IMR) hält sich die Hysterie bei Klement im Gegensatz zu den übrigen Anwohnern sehr in Grenzen. Man müsse abwarten, was das Genehmigungsverfahren bringe. „IMR weiß von einem Gastronomiebetrieb auf dem Monberg, die zuständigen Behörden wissen es auch.” Klement geht nicht davon aus, dass Lärm und Dreck seine Besucher in Scharen den Berg hinab, beziehungsweise gar nicht erst hinauftreibt. „Es gilt, die Interessen aller Beteiligten zu beachten.” Die eher weniger ansprechende Optik eines Schrottverwerters soll für die Monberg-Kundschaft kein Problem darstellen. Der erste Blick gehe in Richtung Rhein, und um von oben Metallschrott zu sehen, müsste man sich beinahe schon verrenken.