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Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Eine Stimme fehlte

05. Dezember 2008, 15:36 Uhr
MONHEIM. Aufgeschoben ist die Entscheidung um das Sportstättenkonzept. Knappe zwei Stunden hatten die Ratspolitiker im Sportausschuss debattiert. Um am Ende festzustellen, dass eine Abstimmung ein Patt bringen würde. Der FDP-Mann Uwe Weber fehlte, somit hätten jeweils neun Politiker für und gegen den Vorschlag, das Jahnstadion zu verkaufen, gestimmt.

Zuvor waren noch einmal sämtliche Argumente - mehr oder weniger polemisch - vorgetragen worden. Eine kurze Zusammenfassung: Für den Erhalt des Jahnstadions, den Peto, Grüne und SPD per Antrag fordern, sprechen die Lage, der Umstand und dass die Anlage weiterhin für Schulsport genutzt werden kann. Außerdem würden bei einem Verkauf statt der geplanten vier, lediglich zwei Millionen Euro erzielt werden, da mit dem Sportplatz auch ein Vermögenswert in der Bilanz der Stadt verschwinden würde.

Sanierung des Häck-Stadions

Zudem spreche laut der Antragsteller für den Erhalt, dass das Häck-Stadion an der Lichtenberger Straße weniger aufwändig saniert werden könne und die Fußballer von Inter Monheim in ihrem Viertel bleiben könnten.

Für den Verkauf sprechen der Erlös, der für anderen Anlagen eingesetzt werden könne. Zudem sei der Platz laut CDU-Mann Karl-Heinz Göbel marode und man benötige mehr Geld, als der SPD-Antrag dafür vorsehe. Eine Lichtanlage lasse sich aufgrund von Anwohnerbeschwerden nicht durchsetzten und rund um die Anlage gebe es kaum Parkraum.

Fazit: Im Haupt- und Finanzausschuss in der kommenden Woche kommen identische Argumente erneut auf den Tisch. Sind die FDP-Leute vollzählig, stehen die Chancen gut für einen Verkauf des Jahnstadions. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat am 16. Dezember. Bei Patt entscheidet die Stimme des Bürgermeisters. Und der hat sich für den Verkauf ausgesprochen. . .