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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Rede des CDU Bürgermeisterkandidaten beim Neujahrsempfang

13. Februar 2019, 17:40 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Parteifreunde,

zunächst möchte ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute für 2019 wünschen.
Die Jahresrückblicke 2018 sind gerade gehalten – da darf ich Sie heute zum Neujahrsempfang der CDU Monheim 2019 begrüßen!
Lassen Sie mich trotzdem, auch wenn die Zukunft nicht auf uns wartet, mit einem kurzen Blick in das vergangene Jahr beginnen.

Die deutsche olympische Mannschaft hat uns bewiesen, gemeinsam kommen wir erfolgreicher und weiter voran. Sehr erfolgreich und glücklich stand die verdiente Mannschaft auf der Siegertreppe. Eine gemeinsame Topleistung als Vorbild!

Nord und Süd-Korea entsenden ein gemeinsames Eishockey Team. Dieses Signal entsendet ein Stück Entspannung in die Welt!

Nach einer schier endlos scheinenden Zeit für die Regierungsbildung einigen sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag. Wie sehr dieses Band noch im Laufe des Jahres unter Belastung steht, ahnt man vielleicht zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Diese Herausforderung müssen wir weiterhin meistern, so schwer es auch ist! Unser Land braucht Stabilität und eine souveräne Regierung!

Die Erneuerung der CDU hat begonnen. Ein Wind des Aufbruchs weht durch unsere Partei und das finde ich auch dringend notwendig. Ein konservatives Wertebild ist eindeutig das Profil unserer Partei, auch wenn es darüber verschiedene Ansichten geben mag.
Auch wenn nicht alle Entscheidungen heute schon für die nächsten Dekaden getroffen werden können, so ist ein Anfang gemacht.
Ich erhoffe mir in den nächsten Jahren eine offene und durchlässige Partei zu sehen und freue mich auf viele gute und interessante Persönlichkeiten, die unseren Kern und klaren Standpunkt vertreten.

Damit möchte ich den Blick auf unserer Arbeit vor Ort lenken und die Geschehnisse des Jahres 2018 in Monheim beleuchten.

Dass wir als Monheim, im negativen Sinne im Gespräch im Rest von Deutschland sind, finde ich sehr peinlich. Nicht nur, dass es sehr unklug ist von PETO und dem Bürgermeister mit der sehr großzügigen Einkommenssituation zu hausieren und durch Geldverschwendung die Aufmerksamkeit und auch Begehrlichkeiten auf sich zu ziehen, NEIN sondern auch im Schwarzbuch der Steuersünder Erwähnung zu finden, schlägt dem Fass den Boden aus.

Durch die hohe Anzahl völlig überzogener Projekte gelangt Monheim wieder in die Situation neue Schulden machen zu müssen! Dies ist schier unfassbar! Die Verschuldung liegt im Gesamten (auch mit den Kunstprojekten) bei bis 2021 geplanten 250 Mio €. Hier möchte sich jemand ein Denkmal setzen auf Kosten der Allgemeinheit! Dies hat nichts mit solider Finanzpolitik zu tun, sondern ist schlichtweg überheblich.
Einen weiteren Spitzenpunkt des Wahnsinns möchte ich Ihnen auch nicht vorenthalten. Der im Letzen Jahr mit viel Aufwand neu gestaltete Kreisverkehr an der Baumberger Chaussee / Kielsgraben wird nun wieder abgerissen und in eine Ampelkreuzung umgebaut um die gewaltigen Besucherströme der neuen Stadthalle zu bewältigen. So bekommt man auch eine große Geldmenge in kurzer Zeit vernichtet. Ich frage mich, meine lieben Freunde, wie lange wollen wir das zulassen, wie lange können wir uns das noch leisten, mit diesem Bürgermeister und seiner PETO?

Und weil es noch nicht genug hausgemachtes Verkehrschaos in Monheim gibt, sollen auch noch zur besten Spitzenzeit im Monheimer Stadtverkehr dann 4000 Gäste aus der neuen Stadthalle die Straßen fluten. Da frage ich mich, welcher normale Mensch kommt auf solche Ideen?

Wir haben nicht nur mit aller Kraft versucht dieses Unheil zu verhindern, sondern auch mit vielen sinnvollen Anträgen gezeigt, was wir für unsere Gemeinschaft für wichtig halten.

Gemeinsam mehr erreichen!
Dieses Motto möchten wir nutzen um ganz klar zu machen, welche Grundidee uns in der CDU vereint um mit den Bürgern unsere Stadt zu gestalten.

Einigkeit macht stark und nur eine starke CDU kann in Monheim erfolgreich sein.
Kommunal erfolgreich sind wir in Monheim auch ein Stück weit deshalb, liebe Freunde, weil wir in Deutschland und in NRW auf eine überaus positive Wirtschaftsentwicklung blicken.
Eine gute Stimmung in der Industrie, die auch Dank der Politik der CDU auf Bundes- und auf Landesebene Früchte trägt. Auch der Kreis Mettmann steht finanziell erfolgreich auf soliden Beinen.
Die CDU hat in NRW dafür gesorgt, das ein PLUS von 11 Mrd. € zusätzlich in die Gemeinden fließen. Auch nach Monheim, meine lieben Freunde, wo die PETO und der Bürgermeister immer von hausgemachten Millionen träumen. Das muss ich hier mal korrigieren!

Wir werden uns auch weiterhin für die Stärkung der Gemeinden in NRW einsetzen!

Blicken wir nach vorne in die Zukunft Europas, unserem Wirtschaftsmotor, so glauben wir als CDU fest an diese Wertegemeinschaft und die Einigkeit der europäischen Länder.
Eine starke Gemeinschaft, die uns in Zeiten von Handelsauseinandersetzungen zuversichtlich dastehen lässt.

Alle diese Ziele lassen sich aber nur dann erreichen, wenn wir an einem Strang ziehen!

Und daher möchte ich mit Blick auf unsere bevorstehenden Aufgaben in Monheim ganz klar formulieren:

Unser gemeinsames Ziel für Monheim heißt Lebensqualität, diesem Ziel folgt unser Handeln.

Liebe Gäste, ich möchte mit Ihnen gemeinsam ein Stück Monheim bewahren und trotzdem die Zukunft gestalten.


Ich stehe hier in Monheim ein für unsere Stadt und für folgende Grundpfeiler in der Politik:

Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, und nicht nur unserer Wirtschaft, sondern in Monheim vor allem auch unserer Gesellschaft. Die meist noch in Familienhand betriebenen Unternehmen engagieren sich vielfältig im Ehrenamt und im Brauchtum der Stadt. Vieles aus unserem Freizeitbild wäre ohne diese Unterstützung nicht denkbar. Die soliden Einnahmen aus der Gewerbesteuer sind wichtig und richtig, dennoch benötigt gerade der Mittelstand ein lokales Netzwerk und eine Plattform zum Austausch. Hier ist einiges an Aufbauarbeit und Unterstützung zu leisten.
Der Mittelstand mit seinen Betrieben benötigt insbesondere auch Unterstützung bei der Grundstücksfrage für die Betriebe, hier wollen wir stärken und Unterstützen durch gute Planung. Wir wollen die Stärken, die unserer Gesellschaft stärken

Jugend heißt Zukunft und muss die Lasten unserer Entscheidungen später tragen. Daher gehört eine gewichtige Stimme dieser Generation. Hierfür stehe ich persönlich mit meiner ganzen Überzeugung ein. Durch meine langjährige und intensive Arbeit im Brauchtum und Ehrenamt in Monheim habe ich viel Einblick und Kontakt mit der Jugend. Viele dieser Impulse und auch Ideen fließen darüber in die politische Arbeit ein. Dafür stehen wir alle Gemeinsam ein!

Wir machen eine verbindende Politik, bei der jede Generation am Tisch sitzen soll und mitgestalten soll. Dies bedeutet auch den Ausbau an Angeboten in der Freizeitgestaltung für ältere Menschen, wie z.B. Fahrdienste oder Sammeltaxis für Senioren um zu Veranstaltungen und wieder nach Hause zu gelangen. Der Ausbau der flexiblen Betreuung in den Nachmittag hinein für Kinder von berufstätigen. Sinnvolle Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern, die dieses Angebot bieten können ist unser Ziel. Dies gilt im Übrigen auch für die Frage der Schaffung einer Pflegeeinrichtung für die Kurzzeitpflege. Auch hier wollen wir bei der Gestaltung unterstützen.

Wir haben in Monheim eine wunderschöne Altstadt und eine Lebensqualität, die auch aus einer Beschaulichkeit heraus entsteht. Dieser dörfliche Charakter unserer Stadt und das Gemütliche darf bei allen Modernisierungs- und Entwicklungsprojekten nicht verloren gehen. Ich setze mich mit Aller mir zur Verfügung stehenden Kraft dafür ein, dass auch in der Bebauung von Wohngebieten und in der Entwicklung das Maß für die Vernunft, die Gemütlichkeit und Lebensqualität gehalten wird.

Monheim, eine lebenswerte Stadt mit grünen Gebäuden!
Wenn es schon eine Entwicklung, vor Allem in der Innenstadt geben muss, dann doch bitte nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen. Hässliche Wohnblöcke mit Betonfassaden und eintöniges Stadtbild gibt es genug. Das brauchen und wollen wir nicht in Monheim. Wir wollen ein grünes Stadtbild. Fassaden von Gebäuden sollen atmen können und auch dem Nachbarn einen schönen Blick geben! Hohe Lebensqualität statt Gigantismus ist hier unserer Devise. Das gilt nicht nur für Gebäude, sondern auch für Vorratssilos der Stadt für Streusalz! Auch hier haben wir Vorschläge entwickelt, die mit Begrünungen das Erscheinungsbild verschönern. Das ist unsere Richtung und unsere Politik!


Für mich ist klar, dass Menschen, die zur Wahl gehen, mehr abgeben als nur ihr Kreuz auf einem Zettel, als nur ihre Stimme. Sie schenken uns ihr Vertrauen. Mit diesem Vertrauen muss man sorgsam umgehen. Dieses Vertrauen verspreche ich zu ehren und zu achten!

Ich werde mich für diese Ziele mit aller mir zur Verfügung stehenden Kraft einsetzen und stelle mich, sofern Sie mir dafür Ihre Stimme geben, für die Wahl zum Bürgermeister 2020 zur Verfügung. Diesen Weg wollen wir gemeinsam gehen.

In vielen Gesprächen habe ich schon oft den Satz gehört, „Da müsst Ihr etwas gegen unternehmen, dass könnt Ihr nicht einfach so zulassen“
Meine sehr verehrten Gäste, das möchte ich hiermit heute tun!

Wir unternehmen etwas – aber dafür brauche ich etwas sehr Wichtiges von Ihnen, Ihre Unterstützung!

Ich glaube daran, dass wir es gemeinsam schaffen bei der Kommunalwahl 2020 und den Rat wieder in ein Miteinander zu verwandeln und einen Bürgermeister mit Bodenhaftung und Herz für die Menschen zu wählen!

Entwicklung und Veränderung ist eine Notwendigkeit. Nur wer die Zukunft gestaltet, kann auch daran teilnehmen. Diese Gestaltung werde ich / werden wir - mit Sinn für Maß und Mitte mit Ihnen gemeinsam vornehmen.

Ich möchte mit Ihnen gemeinsam das Glas erheben auf ein zuversichtliches und erfolgreiches Jahr 2019.

Ihr Lars van der Bijl

Letzte Änderung: 13.02.2019, 17:44 Uhr