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Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

"Ich erwarte, dass jeder mitzieht"

04. November 2008, 09:20 Uhr
Momentan liegt die Resolution der Verwaltung gegen die Bayer Co-Pipeline den Fraktionen schriftlich vor. In der nächsten Ratssitzung am kommenden Donnerstag sollen sie dazu Stellung beziehen. Bürgermeister Thomas Dünchheim erklärte gestern: "Ich erwarte, dass jedes Ratsmitglied mitzieht." Wichtig sei es für den Verwaltungschef, dass die Stadt klare Flagge zeigt. "Wir wollen nicht sieben Jahre bis nach Karlsruhe gehen, sondern versuchen das Ding politisch zu lösen", so Dünchheim.

Seitenhiebe auf die SPD-Position

Einen - oder auch zwei - Seitenhiebe auf die SPD und ihre Einstellung zu der unbeliebten Trasse konnte sich das Stadtoberhaupt auch dieses Mal nicht verkneifen. Dünchheim: "Erst war die SPD Befürworter der Pipeline, dann nur unter der Voraussetzung, dass sie sicher ist - dabei haben ja die eigenen Prüfer festgestellt, dass sie nicht sicher ist."

Währenddessen hält sich die Fraktionsvorsitzende Ursula Schlößer zu dem Thema noch bedeckt. Sie möchte sich erst nach der Rücksprache in der Ortsvereinssitzung äußern. Hiesiger Verbandschef Jens Geyer vermutete bereits, dass die Resolution nur dazu diene, die SPD und ihre Kandidatin Ursula Schlößer vorzuführen (die NRZ berichtete).

Was man auch davon halten mag, vergessen hat Dünchheim auf jeden Fall nicht, dass Schlößer sich im Juni 2007 über ihn bei der Bezirksregierung beschwert hat. Es ging um das Aushängen von Plakaten zur Pipeline im Rathaus. Er erinnerte gestern: "Das war eine harte Attacke." Kein Wunder, dass der Positionswechsel der politischen Gegner beim Bürgermeister noch immer für ein überlegenes Lächeln sorgt.