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„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

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Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Rat soll Resolution gegen Bayer-Pipeline beschließen

24. Oktober 2008, 14:35 Uhr
"Eine an Eindeutigkeit nicht zu übertreffende Resolution" gegen die Bayer-Kohlenmonoxid-Pipeline will Bürgermeister Dr. Thomas Dünchheim in der kommenden Ratssitzung am 6. November einbringen. "Ich hoffe, dass dann auch die SPD-Fraktion in dieser Frage endlich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger entscheidet", sagte Dünchheim am Donnerstag, 23. Oktober.

Bislang habe sich die Monheimer SPD für die Pipeline ausgesprochen und sei damit in Stadt und Kreis politisch völlig isoliert. Dünchheim: "Werner Goller, der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, hat öffentlich mitgeteilt, er befinde sich in einem Lernprozess und wolle die Pipeline eigentlich auch nicht. Dann wäre es höchste Zeit, dass sich die SPD aus der Umklammerung von Werner Bischoff befreit. Der frühere Kommunalpolitiker und heutige Spitzenfunktionär der IG Bergbau, Chemie, Energie hat mir bereits im Frühjahr 2007 den Kampf angesagt, indem er das Pipeline-Projekt mit seiner Gewerkschaft unterstützt."

Noch im Juli 2007 habe Ursula Schlößer, die Bürgermeisterkandidatin der SPD, in der Presse erklärt, es gebe zur Pipeline "keine Alternative", eine Klage dagegen werde erfolglos bleiben. "Nach dem für uns erfolgreichen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Münster vom Dezember meinte Frau Schlößer, das sei für sie keine politische Niederlage, immerhin sei dies noch keine endgültige Entscheidung. Den Eiertanz der Monheimer SPD verstehe, wer will."

Wie sehr sich Ursula Schlößer für die Pipeline einsetze, zeige ihre Beschwerde an die Bezirksregierung vom Juni 2007. Dünchheim: "Damals hat Frau Schlößer versucht, mir das Aushängen von Plakaten und das Auslegen von Unterschriftenlisten gegen die Pipeline im Rathaus untersagen zu lassen. Aber auch damit ist sie gescheitert."