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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Ab Winter 2010 wird im Rheinpark studiert

16. September 2009, 19:17 Uhr

Info

Dr. Hubert Schäfer

Der Diplom-Ökonom lehrte 13 Jahre lang an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach. Gemeinsam mit vier anderen Professoren trennte er sich von seinem ehemaligen Arbeitgeber und gründete im Dezember 2008 die Hochschule für Unternehmensführung AG mit Sitz in Erkrath. Eine Tochter der HFU ist die Akademie für Unternehmensmanagement (AFU), die im Oktober an den beiden Standorten Erkrath und Bergisch Gladbach ihre internationalen Bachelor- und Masterstudiengänge aufnehmen wird.

Nur eine Anlaufstelle

Die Monheimer Energie- und Gasversorgungs GmbH fügt damit ihre bisherigen drei Standorte an der Rheinpromenade zusammen, weil die bisher gemieteten Räume ohnehin aus allen Nähten platzten. "Somit haben die Kunden nur noch eine Anlaufstelle und wir können die Arbeitsabläufe effizienter gestalten", sagt Jürkenbeck. Als Mieter der Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) stelle man sich langfristig besser. Die Verwaltung will ihre Räume ab Mai 2010 beziehen.

Mit dem 6,3-Millionen-Euro-Projekt betritt die SEG Neuland: "Bisher haben wir Grundstücke gekauft, saniert, mit Baurecht versehen und verkauft, jetzt gehen wir in die dritte Dimension", sagt Geschäftsführer Thomas Waters. Die Mega erzeuge hierbei die nötige Masse für das Projekt, um darin die Hochschule ansiedeln zu können.

Kleine Studieneinheiten

Zum Wintersemester 2010/11 will die HFU ihren Lehrbetrieb aufnehmen – mit zunächst zwei Studiengruppen à 25 Studenten. Die Kapazitäten in den drei unteren Etagen des sechsstöckigen Gebäudes sind auf 600 Studenten ausgelegt. Das Angebot der Studiengänge BWL und Wirtschaftsinformatik richtet sich sowohl an Abiturienten als auch an Berufstätige, die berufsbegleitend studieren wollen. "Seit dem 15. Juni sind wir akkreditiert, mit Auszeichnung sogar", erklärt HFU-Gründer Dr. Hubert Schäfer. Die staatliche Anerkennung sei ihm für Dezember zugesagt worden.

Die Daseinsberechtigung seiner privaten Lehranstalt leitet er aus den Mängeln des inzwischen 16fach geänderten Hochschulgesetzes ab: "30 Prozent der Abiturienten, die BWL studieren wollen, kriegen keinen Studienplatz. Das ist unsere Zielgruppe." Außerdem hatte sich die neue Hochschulgesetzgebung zum Ziel gesetzt, dass 80 Prozent der Absolventen direkt in den ersten Arbeitsmarkt wechseln. Tatsächlich seien es nur 20 Prozent. Deshalb sattelten viele noch den Master drauf. "Dadurch wird das Studium aber nicht kompakter, sondern länger", so Schäfer. Seine Hochschule biete dank des dualen Systems, das eine 18-monatige Ausbildung und Praktika einschließe, enge Kontakte zur Wirtschaft. Erst kürzlich kamen 70 Unternehmensvertreter zum 1. Forum der HFU in die BayArena. "Zu den attraktiven Partnern bieten wir kleine Einheiten und ein Betreuungsverhältnis von 1: 10," wirbt Schäfer. Durch die Praxisphasen könne auch die monatliche Studiengebühr von 490 Euro gut refinanziert werden.