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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Ehrenring für Martin Brüske

10. Juni 2009, 18:42 Uhr

"Ich bin glücklich über diese Auszeichnung. Sie zeigt nicht zuletzt, dass sich das Verhältnis zu meiner Partei komplett harmonisiert hat", sagt der im benachbarten Urdenbach geborene Pensionär mit einem Augenzwinkern. Geknirscht hatte es vor gut einem Jahrzehnt. Damals war es unter anderem um die Abwahl von Fraktionsboss Friedhelm Schmidt und die Kandidatur des jungen Thomas Dünchheim für das Bürgermeisteramt gegangen. "Ein längst zugeschlagenes Kapitel, das heute keine Rolle mehr spielt", sagt der Geehrte in spe.

Info

Ringträger

1991 Hans Barwitzius, ehemaliger Bürgermeister von Wiener Neustadt

1996 Ingeborg Friebe, Bürgermeisterin der Stadt Monheim am Rhein

2000 Dr. Hans Kurt Peters, Ehrenvorsitzender des Heimatbunds Monheim am Rhein

2000 Dr. Rolf Schwarz-Schütte, Seniorchef der Schwarz Pharma AG

2003 Emil Drösser, Maestro des Panikorchesters Monnem am Rhing

2003 Karl König, Vize-Bürgermeister der Stadt Monheim am Rhein

 

Noch unter der Kanzlerschaft Konrad Adenauers war Brüske, der als Hobby-Sportfischer besonders gerne die Lachsgründe Kanadas besucht, der CDU beigetreten. "Ich war in katholischen Jugendgruppen, fühlte mich von Beginn an der Katholischen Arbeitnehmerbewegung KAB sowie der CDA nahe", berichtet der Mann, der stolz darauf ist, fünf Kindern (drei aus erster Ehe, einem, das seine Frau mit in die Ehe brachte, und einem, das beide gemeinsam bekamen) ein Studium ermöglicht zu haben. "Ärzte, Banker und einer, der Dogmatik an der katholischen Universität im schweizerischen Fribourg lehrt, sind darunter", freut sich der Monheimer über den Erfolg des Nachwuchses.

Er selbst startete seinen beruflichen Werdegang mit einer kaufmännischen Lehre beim Energieriesen RWE im Düsseldorfer Stadtteil Reisholz, wo er 18 Jahre lang blieb. Nach einem zehnjährigen Intermezzo bei der Provinzial-Lebensversicherung kam er 1976 zum Monheimer E-Werk, dessen Geschäftsführer er von 1982 bis zu seinem Ausscheiden im Dezember 1996 war.

Für viele Jahre war Brüske aus dem politischen Leben der Stadt nicht wegzudenken. Ratsherr war er von 1964 bis 1974. Fünf Jahre (1969-74) schüttelte er als Vize-Bürgermeister unzählige Hände. Auch als Fraktionsboss der Christdemokraten machte er sich zwischen 1976 und 1979 einen Namen. Dann wechselte er – wegen der Unvereinbarkeit von Ratsmandat und einem leitenden Job bei einer Stadttochter – in den Mettmanner Kreistag. Zu seinen schönsten Erinnerungen zählt die Begegnung mit dem legendären Europäer Robert Schumann in Straßburg. "Diese Minuten bei einer Tasse Kaffee im Jahr 1961 werde ich nie vergessen", sagt Brüske. Sie prägte ihn wie seine Herkunft: rheinisch, katholisch, abendländisch, westlich-demokratisch und konsequent europäisch