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Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

BSM Betriebsrat auf der Suche nach einem Kompromiss

14. März 2009, 18:52 Uhr

 

Die BSM will es. Und IMR auch: Hier im Rheinpark soll sich die Firma ansiedeln. Foto: Judith Michaelis (Judith Michaelis)

 
Die BSM will es. Und IMR auch: Hier im Rheinpark soll sich die Firma ansiedeln. Foto: Judith Michaelis
 

Vor diesem Hintergrund startet der Betriebsrat der BSM eine Info- und Unterschriften-Aktion. „Wir wollen alles dafür tun, dass IMR doch zu uns nach Monheim kommt”, machten gestern Betriebsrats-Chef Dirk Hauser-Guggenmos und Harald Schmidt, Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat der städtischen Holding MVV, deutlich. In Briefen an die Bürger und auf Plakaten wird deutlich gemacht, wie wichtig die IMR-Ansiedlung ist und wie viel Druck dagegen von Seiten der Bürgerinitiative auf die Politik gemacht wurde: „Die von der Bürgerinitiative aufgezeigten Risiken und Belastungen für die Bevölkerung wurden unserer Meinung nach überzogen dargestellt.” Es wird verdeutlicht, dass IMR ein hochmodernen Altmetall-Recycler sei und keinen Schrottplatz im herkömmlichen Sinne betreibe.

Als Kompromiss schlägt der Betriebsrat, der die 96 BSM-Mitarbeiter vertritt, vor, dass Politik, Stadt, IMR und Bürgerinitiative gemeinsam einen Auflagenkatalog zum Immissionsschutz erarbeiten, der allen Seiten gerecht wird.

Schmidt und Hauser-Guggenmos wiesen auch darauf hin, dass IMR entschlossen sei, am Ansiedlungsprojekt festzuhalten, und zwar „mit allen juristischen Mitteln”. Auf die Stadt käme nicht nur ein langer Rechtsstreit mit Regressansprüchen in Millionenhöhe zu, auch das betreffende Grundstück im Rheinpark sei dadurch möglicherweise für Jahre blockiert. gömi

Die BSM-Betriebsräte informieren heute Vormittag am Rathaus und sammeln Unterschriften.