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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Die Einigkeit ist zurück

12. Januar 2009, 16:26 Uhr

Es herrscht wieder Einigkeit in der Monheimer CDU. Diesen Eindruck vermittelte die Partei wenigstens auf ihrem Neujahrsempfang im Hotel am Wald. Nach etlichen Diskussionen und entgegen so mancher Unkenrufe war die Botschaft nun klar: Marion Prondzinsky, die Beinahe-Kandidatin für die Bürgermeisterwahl 2009, wird der CDU in Monheim "zu einhundert Prozent" erhalten bleiben, wie der stellvertretende Vorsitzende Reinhard Ockel, der den erkälteten Markus Gronauer bei der Eröffnung des Empfangs vertrat, verkündete. Den frisch gewählten Bürgermeisterkandidaten Tim Brühland will die 41-jährige Juristin unterstützen.

Brühland wandte sich denn auch in seiner Neujahrsrede an seine Parteikollegin und erklärte bezugnehmend auf die traditionelle CDU-Weckmann-Aktion im Dezember: "Es gehört schon eine Menge Mut dazu, nach einer solch knappen Wahl mit mir zusammen Weckmänner zu verteilen und auch öffentlich die Unterstützung zu erklären. Dafür sage ich ganz herzlichen Dank." Brühland, der den Monheimern nach eigener Aussage bisher vor allem "wegen seiner Brille" bekannt ist, lobte zudem die bisherige Arbeit seiner Partei. Es sei Großes geleistet worden, so etwa die Entwicklung der Gewerbegebiete Rheinpark und Knipprather Busch oder die Sanierung der Schulen. Und habe man den Haushalt in die richtigen Bahnen gelenkt.

Zudem bekam die SPD ihr Fett weg: Die Sozialdemokraten bezeichnete der Kandidat als "Nein-Sager", die grundsätzlich gegen alle Projekte seien. Die CDU hingegen sei die Partei, die gestalte.

Fünf-Punkte-Plan für den Wahlkampf

So präsentierte der Bürgermeisterkandidat einen Fünf-Punkte-Plan: Um die Sportstätten, die Schulen, die Unternehmer der Region und die Kinder in der "Hauptstadt des Kindes" wolle er sich bemühen. Auch das quasi brachliegende Shell-Gebiet soll genutzt werden, so Brühland: "Ich werde mit den Brauchtumsvereinen sprechen. Kernbotschaft Stadthalle. Warum nicht einen Teil des Gebietes nutzen? Zwar eine alte Idee, die aber Aktualität hat." Bundestagsabgeordnete und Gastrednerin Michaela Noll lobte ihre jungen Parteikollegen: "Ich bin begeistert von seinem Selbstbewusstsein. Auf ihn ist, ebenso wie auf Marion Prondzinsky, Verlass."