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Markus Gronauer

Als Vorsitzender der CDU Monheim am Rhein heiße ich Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen. Hier finden Sie ausführliche Informationen über die Monheimer CDU und Neuigkeiten aus der Kommunalpolitik.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen jederzeit für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Kontaktdaten unserer Vorstandsmitglieder finden Sie auf den entsprechenden Seiten.

Beste Grüße,
Ihr CDU Stadtverband Monheim am Rhein

 

Aktuelles

18 Sep

Betriebshof - Umbau oder Neubau?

Die CDU wirft der Verwaltung unseriöse Rechenspiele vor. Ein Neubau wäre keineswegs teurer und auf lange Sicht würden Kosten reduziert und Synergien genutzt.

Die Verwaltung schlägt vor, die Infostudios an der Robert-Bosch-Straße in Baumberg so umzubauen, dass der Betriebshof dort untergebracht werden kann. Dieser befindet sich zurzeit auf einem gepachteten Gelände. Es fehlen Lagermöglichkeiten und Unterstellplätze für die Fahrzeuge.

Das Grundstück in Baumberg wurde von der Stadt bereits in diesem Jahr erworben. Kosten: 1,85 Mio. €. Zusammen mit den kosten für den Umbau der vorhandenen Gebäude (4,69 Mio. €) ergibt sich ein Gesamtvolumen von 6,54 Mio. €.
Die Stadt rechnet bei einem Neubau noch die Grundstückskosten hinzu. „Das ist aber Unsinn, wenn wir den neuen Betriebshof auf einem Grundstück bauen, das bereits der Stadt gehört, entfallen diese Kosten. Darüber hinaus sind die Kosten für einen Neubau mit 6,47 Mio. Euro insgesamt zu hoch angesetzt“, sagt Markus Gronauer, CDU-Fraktionsvorsitzender.

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09 Sep

Strategische Ziele – besser spät als nie

Im Jahr 2010 wurden vom Rat fünf strategische Ziele beschlossen. Jetzt, vier Jahre später, macht sich auch die Stadtverwaltung Gedanken darüber, wie man diese Ziele erreichen will. In der CDU wundert man sich über diese zeitliche Verzögerung.

Strategische Ziele - eine Art Leitbild, nach dem Verwaltung und Politik ihr Handeln ausrichten sollen.
Als oberstes Leitbild wird die Vorlage mit den überarbeiteten strategischen Zielen in jedem Ausschuss vorgelegt, bevor sie abschließend im Rat verabschiedet wird.
Ein kurzer Rückblick: In der Ratssitzung am 8.7.2010 stellte Bürgermeister Zimmermann „seine“ strategischen Ziele vor: Hauptstadt für Kinder, Berliner Viertel und Lage am Rhein.

Bemerkenswert daran war, dass dies schon die Ziele seines Vorgängers, Dr. Thomas Dünchheim (CDU), waren, die Zimmermann unreflektiert übernommen hatte und die mal eben im Rat abgenickt werden sollten. In der CDU und in der Jungen Union wunderte man sich damals schon über die fehlende Eigeninitiative des jungen Daniel Zimmermann, zudem verlangten die Fraktionen mehr Zeit zur Beratung. Eine Entscheidung über die strategischen Ziele wurde in den September verlegt.

Die Christdemokraten nutzen die Sommerpause und legten für sich bei einem eigens veranstalteten Workshop, zu dem alle CDU-Mitglieder und Bürger eingeladen waren, fünf strategische Ziele fest. Die drei vorgestellten Ziele wurden um die beiden Ziele Wirtschaft und demografischer Wandel, bzw. Generationengerechtigkeit erweitert, weil man in der CDU insbesondere diese Ziele für zukunftsweisend und unumgänglich hielt. In der Ratssitzung am 6.10.2010 wurden schließlich die fünf strategischen Ziele mit großer Mehrheit beschlossen. Bei der Präsentation der Ziele im Rat stellte die CDU bereits 2010 umfangreich die IST-Situation dar, formulierte SOLL-Ziele und zeigte Maßnahmen auf, wie die Ziele erreicht werden könnten.
„Da wundert man sich schon, warum die Verwaltung erst vier Jahre später einen Maßnahmenkatalog vorstellt. Schließlich sind die strategischen Ziele nicht nur leere Worthülsen, sondern stellen die oberste Maxime jeglichen Verwaltungshandelns dar“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Gronauer. „Immerhin“, stellt Gronauer anerkennend fest, „ist die Vorlage der Verwaltung sehr detailliert, so dass die Ziele und Maßnahmen für alle - Verwaltung, Politik und die Monheimer Bürger - transparent sind.“

02 Sep

Monheim eine Steueroase?

Die Äußerungen des SPD-Landtagsabgeordneten Jens Geyer aus Monheim stoßen in der Monheimer CDU auf Unverständnis. Bisher fiel der SPD-Mann nur durch seinen Verrat am Monheimer Wähler auf. Kommunalsoli, Steueroase - Geyer torpediert die Erfolge der Monheimer Sanierungspolitik der vergangenen Jahre, wo er nur kann. Das muss aufhören!

Kennen Sie in Monheim ausgedehnte Messegelände, gewaltige Museen und überdimensionierte Stadien? Nein? „Das ist ein Grund, warum Monheim heute schuldenfrei ist! Während andere Kommunen Leuchtturmprojekte durch Kredite finanzierten und sich immer weiter in die Schuldenfalle begaben, kratzte man in Monheim in Zeiten des Nothaushalts jeden Cent zusammen und verzichtete auf den Bau einer Stadthalle. Straßen, Schulen und Sportstätten wurden nur dort saniert, wo es unbedingt nötig war“, erklärt Markus Gronauer, CDU-Fraktionsvorsitzender.


Die Äußerungen Geyers, Monheim sei unsolidarisch, kann Gronauer leicht widerlegen: „Monheim wird in 2014 etwa 210 Mio. € Gewerbesteuereinnahmen erzielen. Davon zahlt Monheim 89,97 Mio. € Kreisumlage, 25,80 Mio. € Gewerbesteuerumlage und 25,05 Mio. € für den Fond Deutsche Einheit - insgesamt also 140,82 Mio. €. Hinzu kommt, dass Monheim aufgrund seiner soliden Finanzen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs keine Schlüsselzuweisungen mehr bekommt.“

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22 Aug

Windenergieanlagen gefährden Naherho­lungsgebiet Knipprather Busch

Die CDU-Fraktion in Monheim befürwortet die Beteiligung der Monheimer Stadtwerke (MEGA) an Projekten zur Gewinnung von regenerativer Energie durch Windenergieanlagen (WEA). Diese in dichtbesiedeltem Gebiet zwischen Monheim und Langenfeld aufzustellen, lehnt die Fraktion hingegen ab. Und das hat Gründe.

Im Jahr 2013 gab die Bundesregierung über 800 Mio. Euro für die Erforschung neuer Energietechnologien aus. Die Energiewende wird mit großem Einsatz vorangetrieben, um die Abhängigkeit von Kohle, Erdöl und Gas zu reduzieren.
Der Windkraft kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Auch Monheim ist durch den Landesentwicklungsplan dazu angehalten, Windkraftzonen auszuweisen. „Nur weil es technisch machbar ist, entlang der Autobahn A59 bis zu fünf Windräder aufzustellen, heißt das nicht, dass man es auch tun muss“, kritisiert CDU-Fraktionsmitglied Peter Werner und verweist auf das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Und mit Gesetzen kennt Werner sich aus, schließlich ist er Jurist.

Hier wird dem Eingriff in die Natur ein Riegel vorgeschoben. Paragraf 1 Absatz 4 Satz 2 BNatSchG besagt: „Zur dauerhaften Sicherung der Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie des Erholungswertes von Natur und Landschaft sind insbesondere zum Zweck der Erholung […] geeignete Flächen vor allem im besiedelten und siedlungsnahen Bereich zu schützen […].“ 

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