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Pamela aus Monheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte nun auf Ihren Beschluss zur Neuregelung der Kindertagesstätten und der Ogata eingehen.
Ich finde es eine Frechheit, wie Sie über den finanziellen Spielraum der arbeitenden Bevölkerung entscheiden.
Ich möchte Einspruch zu diesen Beschluss einlegen, leider ist dies ja nicht möglich.
Ich hab mir einmal die Arbeit gemacht Ihnen ein Aufschlüsselung zu erstellen, was ich heute (Alleinerziehend und mit 3 Kindern, zu 90% berufstätig und LEIDER auf die Ganztagsbetreuung angewiesen)
ODER ABER (auch Alleinerziehend aber Hartz 4 Empfängerin)
Ich möchte mal einen kleinen Einblick darüber geben, dass es mittlerweile besser ist zu Hause zu bleiben und auf Staatskosten zu leben als sich ab zu rackern und andere weiterhin zu unterstützen, wenn immer mehr Geld denjenigen abgenommen wird, die noch versuchen weiterhin ihren eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren!!!
Bitte überdenken Sie Ihre Regelungen dementsprechend, oder versuchen Sie wenigstens andere Sätze zu erarbeiten (oder gehen Sie mal nicht vom Jahres -brutto, sondern von dem was man tatsächlich zum leben hat Jahres –netto (wie bei Harz 4 aus)), damit ich mir weiterhin erlauben kann zu arbeiten!!!
Diesbezüglich habe ich am 20.05 auch einen Termin beim Bürgermeister, es wäre sehr nett, wenn mir bis dahin jemand sagen kann, wie solche Entscheidungen getroffen werden können, ohne darüber nach zu denken was das für Familien wie mich bedeutet.
(In Düsseldorf z.B. ist die Betreuung (für "muß" Fälle sprich arbeitende Mitbürger komplett kostenfrei!!!)
Hier ist es fast kostenfrei wenn ich nicht arbeite, damit ich es könnte, nur leider wollen viele garnicht.
Es kann nicht weiter angehen, dass hier ständig die arbeitende Bevölkerung geschröpft wird!
Ansonsten müssen wir halt alle aus Monheim wegziehen, wenn Düsseldorf Familienfreundlicher ist als Monheim, denn dort wird man gefördert wenn man arbeitet.

26.04.2010, 15:34 Uhr
Kommentar:
Sehr geehrte Frau Weiand,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage bezüglich der Ogata-Gruppen Erweiterung in den Monheimer Schulen. Ich möchte Ihnen dazu gerne aus den Sitzungen des BKS (Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport) und des Haupt- und Finanzausschusses berichten, in dem das Thema auf der Tagesordnung stand.

Alle Fraktionen waren sich einig, dass der Ausbau des Ogata-Angebotes, so wie von der Verwaltung vorgeschlagen, beschlossen werden soll. Unstimmigkeiten gibt es bei der Frage der Finanzierung. Der Bürgermeister hatte dazu vorgeschlagen, die erst im Jahr 2008 durch Satzungsänderung beschlossene Befreiung der Geschwisterkinder zurück zu nehmen. Dies würde bedeuten, dass die Familien, die sowohl ein Kind im Bereich der Kindertagesstätten und ein weiteres Kind im Bereich der Ogata betreuen lassen, für beide Kinder den vollen Satz bezahlen müssten. In Zahlen ausgedrückt, wäre das eine Mehrbelastung für viele Familien in Höhe von 90/110 € monatlich oder über 1.000 € jährlich.

Hiergegen hat sich der Ausschuss mit Ausnahme der Peto-Fraktion gewehrt, weil wir dies für eine zu hohe Belastung halten, da gerade die Familien, die auf die Betreuung angewiesen sind, mit erheblichen Mehrkosten rechnen müssten. Dies wiederum würde nicht zu unserer Vorstellung von der "Hauptstadt des Kindes" passen. Die Verwaltung hat für den Fall der Ablehnung der Änderung der Gebührensatzung damit gedroht, die Vorlage für den Ausbau des Ogata-Angebotes zurück zu ziehen, was wiederum für einige Empörung sorgte. Dieses Vorgehen sei, so der Kämmerer Max Herrmann, mit dem Bürgermeister so abgestimmt. Da der Ausbau unstrittig war und lediglich die Finanzierung auf eine andere Grundlage gestellt werden musste, hat sich der Ausschuss dann gegenüber der Verwaltung durchgesetzt und den Ausbau des Ogata-Angebotes einstimmig (mit den Stimmen der Peto) beschlossen und lediglich unter Finanzierungsvorbehalt gestellt. Dazu sollten im Haupt- und Finanzausschuss weitere Vorschläge kommen.

Im Haupt- und Finanzausschuss wiederum wurde ein Alternativkonzept vorgestellt. Grundlage diese Konzeptes war die Halbierung der Elternbeiträge für die Geschwisterkinder bei gleichzeitiger Verbreiterung der Einzahlungsbasis. Konkret ausgedrückt: Während das erste Kind den vollen Satz zahlt (also wie gehabt), werden die Beiträge für die Geschwisterkinder auf die Hälfte des Satzes gesenkt. Auf unsere Nachfrage hin hat uns die Verwaltung darüber in Kenntnis gesetzt, dass ohne eine Teilfinanzierung ein Ausbau der Ogata-Plätze nicht in Betracht kommt, da wir uns im Nothaushaltsrecht befinden und ohne eine entsprechende Finanzierung die Bezirksregierung (die letztlich neben dem Kreis Mettmann als Aufsichtsbehörde den Haushalt genehmigen muss) den Haushalt nicht genehmigen würde. Dies hätte dann zur Folge, dass es keinen Ausbau der Ogata-Plätze in Monheim gäbe, konkret ausgedrückt: Ein Teil der Monheimer Schulkinder könnte gar nicht am Ogata-Angebot teilnehmen.

Wir haben dann der hälftigen Beitragssatzregelung zugestimmt - soweit ich erinnere war der Beschluss dann einstimmig (das müsste ich allerdings noch im Protokoll nachlesen). Gleichzeitig haben wir die Verwaltung beauftragt ein Finanzierungskonzept zu entwickeln, bei dem - ähnlich wie bei den Beiträgen zu den Kidertagesstätten - eine Staffelung nach Einkommenshöhe erfolgen soll, um eine größere Gerechtigkeit zu erreichen. Die Verwaltung wurde aufgefordert, dieses Konzept noch in diesem Jahr vorlegen.

Wir sind uns bewusst, dass die Eltern für ihre Kinder in den Kindertagesstätten und den offenen Ganztagsschulen erhebliche Summen an Beiträgen zu zahlen haben. Dies ist mit Blick auf unsere Nachbarstädte durchaus bedauerlich. Ich erlaube mir aber trotzdem an dieser den Hinweis, dass die Beiträge nicht annähernd die tatsächlichen Kosten im Kita- und Ogata-Bereich decken. Wir würden gerne die gleichen Forderungen wie andere aufstellen, etwa die Kindergartenbeiträge abzuschaffen. Fakt ist aber, dass dies aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist.

Durch die Planung eines gestaffelten Konzeptes im Ogata-Bereich erhoffen wir uns allerdings ein Stück mehr Gerechtigkeit bei der Verteilung der Beiträge. Die CDU-Fraktion jedenfalls wird an diesem Thema weiter arbeiten.

Falls Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Tim Brühland



Michael Laschewski aus Monheim am Rhein
Ich wünsche allen CDU-Freunden und den Lesern unserer WEB-Seiten ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2010.

Liebe Grüße
Michael Laschewski

23.12.2009, 12:47 Uhr

Michael Laschewski
Lieber Herr Proempeler,

Sie hatten Recht: Es fehlte tatsächlich die Ziffer "1" am Ende der BLZ. Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Schönen Gruß
Michael Laschewski

27.07.2009, 18:16 Uhr

Horst Friedrich aus Monheim am Rhein
Ich bin über das Verhalten einiger Ratsmitglieder sehr enttäuscht. Für mich hat sich die FDP-Fraktion nicht an die Absprachen gehalten und sich im nachhinein gegen das gemeinsam entwickelte Sportstättenkonzept gestellt. Schon mit ihrem Antrag auf einen Ratsbürgerentscheid zeigten sie, dass sie in dieser Frage völlig verdreht wurden und so die Bürger entscheiden lassen wollten. Das ging aber, wie von vielen vermutet, kräftig in die Hosen....

Schade: Jetzt wird das Thema Sportstättenkonzept zu einem zentralen Wahlkampfthema werden. Was ich persönlich bedauere - anders wäre es für alle Beteiligten besser gewesen.

05.06.2009, 13:30 Uhr

Angela Ockenfels aus Monheim
Ich lebe gerne in Monheim am Rhein.
Doch leider leidet die Lebensqualität in Monheim immer mehr.
Der Schelmenturm ist dreckig, mit Efeu zugewachsen, die Altstadt ist absolut ungepflegt, der Rheinspielplatz absolut sanierungsbedürftig.
Es fehlen Spielanlagen für KInder, Bolzplätze
und Anlaufstellen für Kinder.
Meine Kinder können sich nicht, wie ich als Kind frei und sicher in Monheim bewegen.

06.05.2009, 13:57 Uhr

Karl Wegmann aus BAUMBERG
Sehr geehrter Bürgermeisterkandidat,rnrnkennen Sie Monheim und Baumberg eigentlich gut genug, um es regieren zu können? Oftmals habe ich den Eindruck, Sie sind nur das "Sprachrohr" der CDU, und es fehlt Ihnen an persönlichen Visionen. Baumberg-Ost, das Sportstättenkonzept, etc. sind doch Themen, die schon länger vorhanden sind und nicht erst mit Ihnen ins Gespräch kamen. Ich würde Sie ja gerne wählen, aber mir fehlt bei Ihnen die "persönliche Linie".rnBeste Grüße Karl Wegmann
07.03.2009, 16:39 Uhr
Kommentar:
Lieber Herr Wegmann, bitte lesen Sie hier auf der Homepage meine Rede, die ich am 02.04. auf der CDU Wahlkreisversammlung gehalten habe. Ich bin sicher, dann wird es schon deutlicher, was ich will und was nicht. Gerne lade ich Sie auch zu einem persönlichen Gespräch ein. Bitte schreiben Sie mir. Viele Grüße, Ihr Tim Brühland.


Dieter Hauchwitz aus Monheim
Weil Herr Brühland immer mit "Liebe Moheimerinnen und Monheimer, liebe Baumbergerinnen und Baumberger" seine Wahlkapfanzeigen beginnen lässt, frage ich, ob Monheim am Rhein tatsächlich zweigeteilt ist, ob der Graben zwischen beiden Stadtteilen wirklich so groß ist?
04.02.2009, 21:01 Uhr
Kommentar:
Um die Befindlichkeiten aller Monheimer Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen, wähle ich diese separte Anrede. Ich glaube aber nicht ernsthaft, dass Monheim tatsächlich zweigeteit ist. Viele Grüße Ihr Tim Brühland.


Horst Friedrich aus Monheim
Ich bin beeindruckt von dem Mut des jungen und in Monheim völlig unbekannten CDU Bürgermeisterkandidaten. Er hat sich mit klaren und offenen Worten zu seiner neuen Heimat Monheim am Rhein bekannt. Seine Kandidatur ist für uns eine riesen Chance, dass auch nach BM Thomas Dünchheim die Weiterentwicklung unserer Stadt engagiert und mit vollem Einsatz fortgesetzt wird. Respekt für den erneuten Mut der Monheimer CDU ...
18.12.2008, 21:09 Uhr

Fischer, Robert aus Monheim
Ich lebe nicht mehr gerne in Monheim. Alles ist hier so schrecklich verbaut worden und es rnsieht so aus, als ob das nie ein Ende nimmt. Muss denn Baumberg-Ost wirklich auch noch so zugepflastert werden? Die landwirtschaftlichen Gebiete stellen doch durchaus einen Erholungsraum dar. Ausserdem finde ich es nicht gut, dass im Weidental eine "Spielhölle" gebaut wird. So etwas passt nicht zu Monheim, wenn überhaupt dann ins Berliner Viertel. Bauen sie doch die "Spielhölle" im verlotterten Monheim und nicht im anständigen, ordentlichen Baumberg!rnHerzliche Grüsse!rnrnRobert-Friedrich Fischer
01.11.2008, 19:22 Uhr

Brasse, Reinhard aus Monheim-Baumberg
Zum Pressemitteilung neues Sportstättenkonzept.
Sehr geehrter Herren Gronauer, sehr geehrter Herr Laschewski, ich bin entsetzt über die einseitige Darstellung ihrerseits zum Thema Sportstättenkonzept. Sie verdrehen Tatsachen und haben sich offensichtlich mit den Problemen des Sports und der Jugendarbeit in Monheim nie beschäftigt. Ihre Darstellung weist nur ein gehöriges Maß an Unwissenheit aus. Besser, Sie würden vorher mit den betroffenen Vereinen sprechen. Vielleicht holen Sie das ja doch noch nach?! (Einladung liegt der CDU schon länger vor).
Reinhard Brasse
Sportgemeinschaft Monheim

16.09.2008, 16:04 Uhr

Einträge: 12
Seite: 1 - 2


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